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Ölberg-Grotte in Widdau

Die Ölberg-Grotte wurde durch Pfarrer Hesseler im Jahre 1904 erbaut. Die Pläne stammten von Pater Rademanns aus Steyl.
Fuhrleute aus Widdau und Rohren schafften ca. 80 Fuhren Bruchsteine und ca. 30 Fuhren Sand aus der Rur herbei.
Im “Hand- und Spanndienst” wurde die Grotte von der Bevölkerung erstellt.   
(Der Text auf dieser Seite wurde von einer an der Ölberg-Grotte vorhandenen Tafel übernommen)

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Lourdes-Grotte in Rohren     

Die am Wege nach Monschau liegende Lourdes-Grotte in Verbindung mit den 7 Schmerzen Mariens wurde im Jahre 1903 von dem damaligen Pfarrer Hesseler (Pfarrer der Pfarrgemeinde St. Kornelius Rohren) nach dem Plan des Hochwürdigen Herrn Pater Rademann aus Steyl erbaut.
Durch Abtragung und Anschüttung von Erde wurde der Platz gewonnen. Die Rohrener Fuhrleute schafften etwa 100 Fuhren Bruchsteine auf
beschwerlichem Wege herbei, während die Widdauer 50 Fuhren Sand aus der Rur angefahren haben. Durch künstlichen Aufbau von Schwemmsteinen und Felsstücken sind von außen und innen Formationen von Felsblöcken hergestellt worden.
Von der Decke hängen scheinbar formreiche Gebilde herab, die durch rauhen Bewurf von Sand und Zement Tropfsteine darstellen.
Die Einweihung der Grotte fand am St. Annafest 1903 statt. Im Jahre 1904 wurde am St. Annafest die Todesangst-Grotte zu
Widdau eingeweiht.
(Der Text auf dieser Seite wurde von einer an der Lourdes-Grotte vorhandenen Tafel übernommen)
  

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Mariengrotte am Kreuz im Venn
(Richelsley)

Pfarrer Arnoldy, damaliger Pastor in Kalterherberg, hat das Kreuz im Venn am 28.07.1890 zur Erinnerung an den “Vennapostel” Stephan Horrichem (von 1639 - 1686 Prior im Kloster Reichenstein) aus eigenen Mitteln errichten lassen. Das Kreuz steht auf einem gut 100 m langen und bis zu 12 m hohen Felsen, der jedoch nur wenige Meter breit ist. Der Felsen ist ein Konglomerat Gestein und stammt aus der Devonzeit. 31 Stufen führen zum 6 m hohen Eisenkreuz hinauf. In einer Felsnische hat die Gottesmutter Maria ihren Platz. Die brennenden Kerzen und die frischen Blumen zeugen von den vielen Pilgern, die auch heute noch hinauf zur Richelsley ziehen, um dort in der Stille Frieden, Trost und neuen Lebensmut zu finden.
Am 12.09.1894 wurde das Madonnenbild von der Gemeinde aus Anlass des silbernen Priesterjubiläums von Pfarrer Arnoldy aufgestellt.
Auf einer Tafel an einer riesen großen alten Buche vor der Grotte ist zu lesen: “Hier wohnt der Frieden”.
(Der Text auf dieser Seite wurde von einer auf der Richelsley vorhandenen Tafel übernommen) 

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Werner Heinz
Triftstr. 63                    
52156 Monschau

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